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HOTEL SISSY
41 Ippokratous str., 35008 Kamena Vourla
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14.30 pm

11.00 am

 

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Non-Smoking
No smoking permitted in rooms. No smoking permitted in balconies and/or corridors. Hotel is 100% non smoking.

 

Parking:

Self parking: Available

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Cancellation Policy:

Cancellations until 18:00 are free of charge, otherwise an overnight will be charged. If you need further assistance, call the hotel directly. 

 

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Warum tun wir uns so schwer mit hartnäckigem Fettgewebe?

Warum tun wir uns so schwer mit hartnäckigem Fettgewebe?

Wie schon bemerkt, ist hartnäckiges Fettgewebe physiologisch betrachtet subkutanes Fett, welches sich einfach nur außergewöhnlich lange hält. Doch für uns als Fitness- und Ästhetik-Sportler ist festsitzendes Fettgewebe eine eigene kleine Varietät, welche fast alle von uns zum (zu Recht) erklärten Feind machen. Vielleicht ist der eine oder andere eventuell auch schon mal mit seinen Diätbemühungen an gerade diesen Fettpolstern gescheitert und hat sich dann unvermittelt doch mit weniger Erfolg zufrieden gegeben, als ursprünglich angedacht war - und das bloß, weil man an diesen festen letzten Fettpolstern buchstäblich verzweifelt ist. Doch an was liegt das denn?

 

http://www.feedbooks.com/user/3511720/profile mit High Carb.

 

Wer hat wirklich Ideen, wie man den Insulinspiegel ganz leicht verringern könnte? Habe ich gerade „Abbau der Kohlenhydrate“ vernommen? Sehr gut. Das gibt eine gute Note im Zeugnis!

 

Gut vor allem dann, wenn man sehr viel festsitzendes Fettgewebe zu bewältigen hat. Wer also seine Kohlenhydrate reduziert und begleitend dadurch auch die Insulinmenge senkt, ist auf dem besten Weg zum Kampf gegen die Problemzonen. Wer es nun noch vollständig perfekt machen möchte, achtet zusätzlich auch noch auf seine Eiweißzufuhr.

 

Immerhin gibt es doch Proteine, die ziemlich leicht den Insulinspiegel nach oben bringen. Man muss auf Proteine achten, die nur langsam verstoffwechselt werden und die sich an der unteren Grenze der Proteinzufuhr befinden, die man benötigt, anstatt auf die obere Grenze zu gehen. Verkleinert man aber seine Kohlenhydrate und seine Eiweiße, muss ein solch drastischer Mangel selbstverständlich ausgeglichen werden. Fett hat keine Auswirkung auf den Insulinspiegel und demzufolge ist der Makronährstoff eine gute Alternative.

 

Wer seinen Insulinspiegel heruntersetzen will, muss folglich Nahrungsfett und eine bestimmte Menge an Eiweißen, wie auch eine nur niedrige Menge an Kohlenhydraten einnehmen und das nur für eine bestimmte Zeit. fitnessprogramm ist das eine erste Antwort darauf, weswegen sich unzählige Leute mit der sogenannten „Anabolen Diät“ um manches leichter mit dem Abbau der letzten hartnäckigen Fettpolster tun, im Vergleich mit kohlenhydratintensiveren Diäten!? Doch das ist nicht das einzige Plädoyer für eine kohlenhydratarme Ernährungsweise, wie wir noch aufdecken werden.

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